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Ein Grundschulblog für Pädagogen und solche, die es werden wollen....
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  • 02/03/17--05:52: Hätte ich gewusst,.....
  • .... welch nette Resonanz ich auf die Passwortmitteilung bekomme, hätte ich schon eher....
    NEIN! Im Ernst....ich danke meinen Lesern sehr für ihre wertschätzenden Nachrichten und die damit verbundene Liebenswürdigkeit.
    Das dies nicht selbstverständlich ist, wurde mir auf die ein oder andere Art in den letzten Tagen durch andere "Stachelkaktus-Menschen" bewusst gemacht und ich habe viele Kekse essen müssen. (wird wohl auch im Februar nix mit meiner Abnehmerei) Deshalb lieben Dank an alle, die mir schrieben....vor allem für die wirklich zum Teil ausführlichen Meldungen. So lerne ich ja auch irgendwie meine Leser ganz anders kennen. Erstaunlicherweise lesen auch etliche Ausbildungsleiter hier mit. Das freut mich riesig und über einen Austausch mit euch wäre ich unheimlich froh. In Deutschland läuft ja auf dem Gebiet Bildung soviel unterschiedlich....sagenhaft!
    Eine Bitte hätte ich an dieser Stelle: Nutzt möglichst für die Passwortanfrage meine Kontaktadresse (arnienotizblog@gmx.de). Das ist für mich einfacher zu handhaben und ich bin auch schneller mit einer Antwort. Leider habe ich nicht daran gedacht, dies im letzten Post zu schreiben.
    An dieser Stelle möchte ich mich auch bei einer sehr liebenswürdigen Bloggerin bedanken, die mir in diesem Zusammenhang bildreich half. Danke, liebe B.- das war nicht selbstverständlich!
    Ihr merkt, ich bin voller Euphorie, einfach weil ich soviel freundliche und hilfsbereite Resonanz erhalte. Also glaube ich doch an das Gute in den Menschen.....
    Deshalb zur Wochenendstimmung noch ein bisschen beschwingte Musik auf die Ohren. Die letzte Filmmusik kürzlich war ziemlich melancholisch....da ging es mir auch nicht soooo gut....ihr wisst schon Kekse!
    Dieser Titel ist von Lady Antebellum und bekommt in der heutigen Zeit eine neue Bedeutung.....

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  • 02/05/17--07:38: Unterrichtsidee: Legekreis 2
  • Das gesamte Wochenende ging mir die Tüftelei rund um den Legekreis "Laub- und Nadelbäume" von D. Rembold nicht aus dem Kopf. Ich schrieb in diesem Post schon einmal Möglichkeiten, mit einem Legekreis zu arbeiten, auf, wollte aber auch konkret mal Aufgaben für Kinder in Karteiform mit Lösungsmöglichkeit formulieren.
    Auf Instagram bekam ich auch einige Anregungen...DANKE an alle Ideenspender! In meinem Kopf rumorte jedoch der Gedanke, nicht wieder extra Pfeile oder andere Hilfsmittel drucken und laminieren zu müssen. So kam ich auf die Idee, Dinge, die in jedem Grundschulklassenzimmer vorhanden sind, zu nutzen....Buntstifte, Muggelsteine, Spielfiguren und Knöpfe. (siehe Foto oben). Das Endresultat nach der Lösung aller Aufträge könnte so aussehen:
    Morgen gestalte ich einen Fachtag in der Ausbildungsstätte und meine Lehramtsanwärter sollen die Aufträge mal umsetzen (leider kann ich im Moment nichts mit Kindern im SU selbst ausprobieren). Ich bin sehr gespannt....auch auf eure Meinung!

    Legekreisideen
    Legekreisaufträge

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  • 02/07/17--04:39: Blogwinterferien
  • Da in Sachsen ab 13. Februar die Winterferien beginnen, zieht ab dieser Zeit auch auf den Blogs etwas Ruhe ein. Ich werde nur ab und zu dazu kommen, Passwortfragen zu beantworten. Bitte habt dafür Verständnis. Bis 13.2.17 beantworte ich aber Passwortmails so zügig wie möglich.

    Bemerkt habe ich, dass einige Leser mit dem Namen "Arnie" nichts anfangen können und mich nach meinem Geschlecht fragen bzw. die Anrede* weglassen (darauf reagiere ich übrigens mit einer Nichtantwort, weil ich es unhöflich finde). In der Seitenleiste des Blogs gibt es eine Rubrik, in der ich mich vorstelle und unter Impressum liest man auch meinen vollen Namen.
    Ich hoffe sehr, dass man auf dem Foto sieht, dass ich eine Frau bin (die mit dem weißen Anorak!). 😉
    Ich bitte an dieser Stelle sehr darum, dass zugesandte Passwort nicht einfach so weiterzugeben. Dann hätte ich mir die Mühe damit nicht machen müssen, denn es soll die Materialien ein wenig schützen. Ich glaube, es ist eine Minimühe, an mich eine Nachricht zu senden .....
    Achja....und den Schneefall stelle ich ab, wenn es frühlingt.....
    * Begrüßungsformeln, wie Hallöchen, Hallo und Hi...(vor allem ohne Namen) zählen bei mir auch nicht zu einer wertschätzenden Anrede

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  • 02/15/17--05:22: Im Winterferienmodus
  • Der aufmerksame Blogbesucher hat gemerkt, dass es hier nicht mehr schneit, denn es frühlingt tatsächlich auch in Sachsen. (ich versprach ja den Schneefall bei Frühling abzustellen)
    Ein bisschen will ich euch von unserem Kurzurlaub in Thüringen erzählen und ein paar Bilder zeigen, auch wenn ich das zum Teil schon bei Instagram getan habe. Eigentlich fahren wir seit vielen Jahren in unseren Winterferien zu unserer Freundin in die Schweiz. Da die Fahrstrecke jedoch so lang ist, wollte ich gern in der Heimat bleiben. Mein Mann hat vor vielen Jahren in Jena studiert und daran noch wunderbare Erinnerungen. Er war zur Wintersportausbildung bei Lauscha und zu einem Kulturpraktikum auf der Leuchtenburg bei Kahla. So führte uns also unser Weg nach Thüringen, um alte Erinnerungen des Mannes aufleben zu lassen. In Lauscha schwelgen alle die Leute auf Wolke sieben, welche Glaskunst mögen und evtl. sogar sammeln. Soooo viele verschiedene, zum Teil absurde Weihnachtskugeln ,habe ich noch nie gesehen.

    Wer hängt sich wohl zu Weihnachten Totenköpfe an den Weihnachtsbaum? Aber jeder hat einen anderen Geschmack und gestaunt bzw. amüsiert haben wir uns prächtig. Gekauft haben wir uns eine sehr schöne Glaslampe, welches jetzt für warmes Licht in unserem Wohnzimmer sorgt. Leider gibt das Foto die Farben der Lampe nicht  gut wieder.... sie ist nämlich grün, orange und rot gemasert.

    Den Ort des Winterlagers von damals fanden wir zwar, aber dort wurde eine Urlaubersiedlung errichtet und ich konnte nur erahnen, wie mein Mann dort die Wälder mit seinen riesigen Skiern unsicher machte. Er schwärmte jedenfalls von dieser einfachen, aber schönen Studentenzeit.
    Unterwegs hielten wir an einer Porzellanmanufaktur der Künstlerin Kati Zorn. Schon in unserem Hotel waren einige Arbeiten von ihr ausgestellt und ich muss sagen, dass ich auf solche witzigen, frivolen und neckischen Sachen sehr stehe. Schaut euch mal wirklich ihre Sachen auf der verlinkten Seite an....ihr werdet schmunzeln. Gekauft haben wir allerdings nichts.....wir haben ja eine Lampe aus Lauscha!
    Gut gefallen hat mir die Leuchtenburg, welche übrigens im letzten Tatort eine große Rolle spielte. Auch hier schwelgte mein Mann in Erinnerungen, erzählte mir von seinen alten Professoren, die zum Teil mit zum Kulturpraktikum waren und die er bis heute sehr verehrt. An der Leuchtenburg gibt es einen Steg der Wünsche. Man nimmt einen weißen Teller, beschriftet diesen mit seinen Wünschen( Schrift ist nur durch Schwarzlicht zu sehen) und wirft den Teller vom Steg der Wünsche steil hinunter....eine wirklich schöne Idee, wie ich finde!
    Zum Schluss seht ihr mich noch mit dem Krötenstein. Das Wort darüber stellte der Göttergatte ein....ich weiß nicht, warum !
    Allen, die jetzt noch Winterferien haben, wünsche ich weiterhin gutes Wetter, beste Erholung und nette Erlebnisse. Euch anderen wünsche ich eine gute, stressarme Zeit....es frühlingt immerhin!

    


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    Grafik: K. Eidenberger
    Blog Krabbelwiese
    Kürzlich sah ich mit meinem Mann einen guten Dokumentarfilm und es ging dabei um oben genannten Begriff. Mein Mann behauptete felsenfest, dass diese Frage zum Allgemeinwissen gehöre und fast jeder diese auch beantworten könne. Habt ihr sofort gegoogelt?
    Ich wusste nämlich die Antwort nicht gleich und hatte schnell das Smartphone in der Hand....zack...da stand die Antwort...es ist ein anderes Wort für Wüstenfuchs. Nun will ich versuchen, die Verbindung zu dem zu finden, was mich eigentlich zu diesem Post veranlasste. Nach meinem Post zum Vergleichsaufsteller kam ich ins Grübeln, weil in den Kommentaren hinterfragt wurde, ob z.B. die Beherrschung der Artenkenntnisse noch "zeitgemäß" sei, da ja wirklich fast alles heutzutage recherchierbar sei. Ich habe die Kommentare als Denkanstoß genommen, nicht als Kritik. Dennoch gehe ich nicht davon ab, dass gewisse Dinge zur Allgemeinbildung eines Menschen gehören...und damit auch zum Allgemeinwissen. Ich bestreite nicht, dass es wichtig ist, Kindern zu zeigen, wie man an gewisse Informationen kommt. Trotzdem sollte ein Schulkind bestimmte regionale Baumarten (ich mache es mal daran fest) kennen. Ohne Allgemeinwissen entsteht auch kein Fachwissen....irgendwann. Als wir in Thüringen weilten, las ich häufig das Wort "Olitäten"* und konnte damit nichts anfangen. Ich fragte einen Thüringer, also einen Einheimischen danach und er konnte es mir sofort erklären. Ich glaube, ich hätte sehr gestutzt, wenn der Mann zum Handy gegriffen hätte, um erst einmal nachzuschauen....als Einheimischer wohlgemerkt. 
    Wenn wir alles damit begründen, dass wir nachschlagen, nachschauen oder recherchieren können, brauchen wir irgendwann auch keine Schulen mehr. Stellt euch den Vater vor, der von seinem Sohn im Wald gefragt wird, was das für ein komischer Baum mit herabhängenden Zapfen sei und der Vater googelt im Wald....obwohl...da hat er vielleicht kein Netz! Oder ein anderes Beispiel....was tut ihr bei der Frage von Eltern...Wozu muss mein Kind einen Kompass kennen, wir haben doch ein Navi im Auto?!
    Einen Kompass zu kennen, zu wissen, wie er funktioniert und warum, gehört für mich zum Allgemeinwissen.
    Ich bin sehr dafür, Kinder immer wieder mit Allgemeinwissen zu konfrontieren und freue mich, wenn ich zum Beispiel bei Instagram lese, dass dies etliche Lehrer immer noch tun. Ich bemerke in meinem Umfeld immer wieder, dass Allgemeinwissen auch viel mit Interesse an den Dingen zu tun hat. Und das ist für mich ein großes Anliegen.... Kinder interessierbar zu "machen", auf ihre Interessen einzugehen und auch Dinge zu vermitteln, die sie evtl. nicht sofort als fundamentiertes Wissen haben, aber als Allgemeinwissen. 
    Vielleicht konnte ich einen Denkanstoß geben, über Diskussion dazu würde ich mich freuen....

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  • 02/20/17--07:55: Blick zurück
  • Ich hätte den Post heute auch Rückblick nennen können, aber mir geht es tatsächlich um einen Blick zurück in die Vergangenheit, vor allem in die Blogvergangenheit.

    Veranlasst dazu hat mich die Nachricht, dass erneut ein Blog seine Türen für immer verschließen wird und ich komme nicht umhin, dazu etwas zu schreiben, was mich und sicher viele von euch bewegt. Ich werde jetzt nicht wütend wettern und schimpfen, wie ich es vor einigen Tagen tat, sondern ich versuche mal Betroffenheit und vielleicht auch Umdenken bei einigen Menschen zu erzeugen. Inwiefern mir das gelingt, weiß ich nicht, aber einen Versuch ist es wert. Also werfen wir mal einen Blick zurück!
    Mein Interesse an Material aus dem Internet wurde eigentlich vor vielen Jahren durch das LLWeb geweckt. Dies ist eine österreichische Plattform, auf welcher das Nehmen und Geben als Prinzip herrscht. Das heißt, Kollegen können ihr Material unter Nennung bestimmter Daten, anderen zur Verfügung stellen. Für mich stellte das eine unheimliche Bereicherung meiner Lehrertätigkeit dar. Zum einen staunte ich darüber, was Kollegen in der Lage waren an Metrial zu entwerfen, zum anderen versuchte ich mich auch daran, wenn auch schwerlich. Ich bin heute noch Monika Wegerer sehr dankbar für die Inspirationen, aber auch für das jahrelange Erhalten ihres Blogs.
    Plötzlich stieß ich auf eine junge Lehrerin aus Deutschland, welche eine Elefantenklasse führte und ihr Material zur Verfügung stellte bzw. gute Einblicke in ihre Arbeit als Grundschullehrerin bot. Ihr könnt euch sicher denken, wer mir da begegnet war, denn ab dieser Zeit war/ bin ich eine große Anhängerin von ihr....Susanne Schäfer! Die Elefantenklasse wurde durch die Piratenklasse abgelöst und der Blog Zaubereinmaleins wurde für mich zum täglichen Muss. Ich bekam auch Fragen von Susanne beantwortet und war wirklich im Lehrerhimmel, weil ich mich auch endlich in meiner Arbeits- und Denkweise bestätigt fühlte. Vor allem die neuen Wege, die Susanne beschritt, taten es mir an und ich will nur Beispiele nennen, in denen ich Traumstunden erlebte. So arbeitete eine wirklich sehr schwierige Klasse so wunderbar mit der Gedichtewerkstatt von ihr, dass die Evaluationskommission, welche gerade an der Schule war, staunend und voller Lobes aus der Klasse ging (die Kommission war mir egal, aber selbst die schwierigsten Jungen reimten, dichteten wie die Weltmeister).....Ein anderes Highlight war später die Arbeit mit Professor Wortblitz, wo es erstmals passierte, dass wirklich alle Kinder mit Elan und Begeisterung lernten, arbeiteten und wirbelten. Ich will damit ausdrücken, wie viel ich dieser großartigen Frau verdanke, die unermüdlich ihr Wissen und Können bis heute mit uns teilt. Als Susannes Pinguinklasse startete, beschloss ich bei einer neuen Eins, ähnliche Wege zu beschreiten.....meine Koboldklasse kam ein Jahr später zur Schule und ich arbeitete ohne Lehrwerk, mit ihrem Lernweg und vielen anderen Materialien aus dem Zaubereinmaleins. Susanne war damals so nett, ihr Wissen zur Materialerstellung zu teilen....in Form eines Workshops. Nun fummelten viele von uns mit einem Grafikprogramm oder auch anderen herum. Immer wieder fiel mir damals eine unwahrscheinlich kreative und nette Kollegin auf, welche ebenfalls tolles Material entwarf, dieses auch im Forum bzw. auf anderen Plattformen teilte und sogar zeigte, wie man mit Power Point bestimmte Sachen schnell hinbekommt. Im Chat des Zaubereinmaleinses tauschten wir uns verbal wohlgemerkt aus....ich war auf Marion Weyland gestoßen. Viele meiner heutigen Blogbekanntschaften stammen aus dieser Zeit und ich denke gern daran zurück.
    Die Zeit der neuen Blogs begann. Irgendwann begann auch ich mit meinem Blog, machte Fehler, nahm ihn kurzzeitig vom Netz, taufte ihn auf den heutigen Namen um und war stolz. Ich bin keine tolle Materialerstellerin, dafür gab und gibt es ja wunderbare andere Blogs. Geboren wurde kurzzeitig später die Kruschkiste durch Marion Weyland....ich wusste anfangs gar nichts mit dem Namen anzufangen, weil es den Begriff kruschen in Sachsen nicht gibt. Aber was da an Material auf uns zukam, war unglaublich durchdacht, liebevoll erstellt und sehr vielseitig. Meine Liebe zum Zaubereinmaleins blieb, die Kruschkiste bereicherte meine Liebe. Während es Susanne in den vielen Jahren gelang, das Zaubereinmaleins durch gute, aber auch manchmal bösartige Zeiten zu bringen, wurde Marion von einer Sache so belastet, die sie zur Schließung der Kruschkiste bewog. Ich war unheimlich traurig und sauer auf die Ursache, konnte aber ihren Entschluss nachvollziehen. Immerhin hatte ich das Glück, Nutzerin des Grundschulkrams sein zu dürfen.
    Nun flechte ich kurz etwas zur Materialerstellung ein. Dazu gehört viel Können im Umgang mit verschiedenen Programmen, Kreativität, Ideenfreude und nicht zuletzt Wissen zu Urheberrechten. Natürlich gehört dazu auch finanzieller Aufwand. In der Regel kauft sich der Autor Bilder, Rahmen, Hintergründe usw. und stellt das ALLES....also seine Arbeits/ Denk- und Kreativitätsleistung plus Arbeitszeit( allein für die Erstellung der Legekreisaufgaben habe ICH ein halbes WE benötigt....ich bin kein Profi, aber selbst bei Profis passiert Materialerstellung nicht in fünf Minuten) für wenig oder gar kein Geld zur Verfügung. Eigentlich leben wir ja im Kapitalismus, da mag es Menschen geben, die meinen, das wäre schön dumm. Ich nenne es kollegial und bewundernswert....ich wäre auch immer gern bereit gewesen, etwas mehr zu zahlen oder überhaupt zu zahlen, denn die Kruschkiste war kostenfrei. Allein wenn ich an das Material zum Wald- und Wiesenlapbook denke, weiß ich, wieviel Aufwand und Kraft in den Details steckt.
    Da Marion das Negativerlebnis hatte, schloss sie den zweiten Blog mit einem Passwort ab, aber nicht, um andere zu ärgern, sondern weil einige Nutzer Geld für den Zugang des Grundschulkramblogs gezahlt hatten....sie wollte wohl einfach etwas zurückgeben.
    Nun, den Rest kennt ihr ja. In einer Zeit, in welcher fast nichts mehr heilig erscheint, wird sogar das Eigentum eines anderen verkauft und gekauft, mit der Rechtfertigung, es sei ja für die Kinder und wenn man das Passwort nicht weitergäbe, wäre man unkollegial. Da bleibt die Spucke vor lauter Frechheit weg!
    Ich habe so weit ausgeholt, um an meiner Begegnung (leider nie persönlich) mit den zwei Menschen Marion und Susanne zu zeigen, wie sehr sie mir mit ihren Ideen, Inspirationen und Materialien halfen, eine Lehrerin zu sein, die neue Wege gehen kann, sich immer hinterfragt, auch auf den Rat der beiden hört und unendlich dankbar dafür ist, dass die zwei ihr Wissen und Können mit uns teilen. Dies ist keine Lobhudelei, sondern Tatsache! Menschen, die anderen abgeben, von dem, was sie super beherrschen, können wir doch nicht mit Diebstahl begegnen. Ich hoffe sehr, dass einige "Täter" hier mitlesen und ihre Vernunft wieder herholen.
    Ich habe viel lernen können durch die zwei und das, gepaart mit hochachtungsvollem DANKE, wollte ich mit meinem Blick zurück ausdrücken.

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  • 03/01/17--08:37: Glückskekse

  • Heute nur eine kurze Meldung von mir. Da ein großes Ereignis kurz vor der privaten Tür des Arniehauses steht und ich u.a. Glückskekse backe, komme ich derzeit nicht zur Bloggerei. Sicher hat der eine oder andere auch schon den Vorhabenpost "März" vermisst, aber auch der muss sich gedulden. Genau wie meine Leser, welche Passwortanfragen schickten. Ich komme echt im Moment nicht dazu...auch nicht nächste Woche. Bitte seid deshalb nicht böse, aber dieses Ereignis geht einfach mal vor und ich bin in heller Aufregung. Das Rezept für die Kekse findet ihr hier. Es hat gut geklappt, denn ich habe das erste Mal einen Keksstempel verwendet. Bis bald.....

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  • 03/10/17--06:00: Vorsätze/ Vorhaben 3
  • https://grundschulteacher.blogspot.de/2016/12/meine-vorsatze-2017-abreikalender-fur.html
    Grafik von S. Beckmann
    Blog grundschul_teacher
    Diesen Post habe ich nicht vergessen, aber im Trubel der Hochzeit unseres Sohnes und des 75. Geburtstag meiner Mutti, nach hinten schieben müssen.
    Ja, nun bin ich tatsächlich (nach 10 Jahren Zusammenseins) eine frischgebackene und sehr stolze Schwiegermama. Genau heute, vor einer Woche, heirateten meine Kinder. Das Wetter zur Trauung war traumhaft und auch die Zeremonie selbst, rührte mich oft zu Tränen. Ich bin heute noch ganz beseelt von den vielen emotionalen und schönen Momenten.
    Auch der Geburtstag meiner Mutti war ein Ereignis voller Freude und ich bin glücklich, dass sie gesund, voller Dankbarkeit und so lebensfroh ihr Leben genießt. Nun ist der März schon in vollem Gange. Die Kindlein flittern und ich gehe meiner Arbeit nach, welche weiter Freude macht. Der März begann mit einem tollen Fachseminar in meiner neuen Gruppe und wird arbeitsmäßig ereignisreich bleiben. Meine Vorhaben vom Februar habe ich bis auf den "Vergleichsaufsteller- Post" erfüllt. Keine Ahnung, warum ich mich darum herum mogele, aber er wird jetzt im März kommen....evtl. bezogen auf Frühblüher.
    Nun die Vorhaben für März:
    • Zweimal wöchentlich zum Sport gehen.
    • Post zum Vergleichsaufsteller schreiben.
    • Post zum neu erworbenen Lehrerkalender schreiben und ein Resümee zum "Leererkalender" ziehen.
    • Wellnesstage in den Badegärten Eibenstock mit meiner Mädelstruppe genießen
    • Ausschau nach knallroten Sneakern halten.
    Zum Schluss das Lied, welches von einem Pianisten zur Trauung wunderbar gespielt und gesungen wurde. Meine Tränen flossen in Strömen dabei......


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      Da ich mir erst kürzlich einen neuen Lehrerkalender gekauft habe und dessen Foto bei Instagram zeigte, erinnerte mich Cubi daran, dass ich in diesem Post versprach, über meine Erfahrungen mit dem "Leererkalender" zu schreiben. Dies will ich heute gern tun und kurz meine Neuanschaffung beschreiben.
      Den Leererkalender kann ich empfehlen und wirklich dazu schreiben, dass ich mich gefreut habe, ihn nutzen zu können. Allein die Beschriftung und Gestaltung der Außenseiten sorgte oft für Verwunderung und Komplimente. Die Ecken sind, trotz starken Gebrauchs, so gut wie nicht abgenutzt. Und hier merkt man, dass dieser Kalender wirklich hochwertig ist. Auch die Seiten, im Inneren, sind aus hochwertigem Papier, worauf sich wunderbar schreiben und zeichnen lässt. Was ich ein bisschen bemängele, ist die "Mittwochsspalte". Diese liegt eng an der Kalenderinnenseite und durch den Knick konnte ich häufig in diese Spalte eher schlecht als recht schreiben oder etwas einkleben. Von der Aufteilung und Größe her ist dieser Kalender für mich perfekt. Ich konnte ihn ja nach meinen Belangen selbst zusammenstellen. Somit entfielen für mich Stunden- und Klassenpläne, die ich derzeit nicht brauche. Natürlich ist der "Leererkalender" nicht gerade leicht und durch seine Größe auch kein "Hand-taschenkalender". Da ich aber für meine berufliche Tätigkeit eh nur große Taschen nutze, ist dies für mich kein Negativkriterium....im Gegenteil- ich liebe seit Jahren das A4- Format bei meinen Lehrerkalendern. Mein Resümee fällt also positiv aus. Da ich damals den Kalender geschenkt bekam, kann ich den Preis nicht genau schreiben. Ich weiß aber noch, dass er nicht ganz billig war, sicher auch daraus resultierend, dass man ihn individuell zusammenstellen kann. Ich danke heute der Firma Leererkalender und freue mich, dass mir dieser wunderbare Kalender zur Verfügung gestellt wurde.
      Den neuen Lehrerkalender habe ich mir jedoch gekauft- er wurde mir also nicht geschenkt. Es ist dieser hier....und ich gebe zu, dass ich mich durch die Lobeshymnen und den Hype im Netz anstecken ließ.

      http://www.amoedo.de/

      Der "Lieblingslehrerplaner"- so heißt er richtig, stammt von http://www.amoedo.de/ ....dahinter steckt ein junges Pärchen, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, verschiedene Dinge für den Schulalltag zu designen....vor allem aber einen gut nutzbaren Lehrerplaner zu entwickeln. Diesen gibt es auch in pink/rosa....eher nicht so meine Farbe, deshalb wählte ich den türkis/grünen aus. Er schimmert sehr schön und auch die Aufschrift finde ich neckisch. Alles weitere zum Design, zur Innengestaltung oder auch zum Papier findet ihr unter genannter Adresse. Einige Dinge gefallen mir jetzt schon besser als beim jetzigen Kalender, z.B. die Folienecke, in welche man Zettelchen etc. klemmen kann, auch die Sticker finde ich prima. Sicher werde ich einige Seiten nicht sooooviel nutzen...so haben es die Hersteller mit Schülerbeobachtungsseiten und Klassenlisten sehr gut gemeint....davon sind viele vorhanden. Aber ich kritisiere das nicht, weil ja ein Planer entwickelt wurde, für eine breite Lehrerschaft und davon braucht bekanntlich jeder etwas anderes. Was mich anfangs abschreckte war der Preis. Mit 35 Euro ist man dabei- und ich finde, das ist nicht gerade wenig. Nun muss jeder selbst überlegen, ob er so eine Summe für einen Planer ausgeben kann und will. Ich habe die "Individualitätsmacke" und mag heute, nach vielen Jahren im Lehrerdienst, einfach mal etwas anderes. Für mich lohnt es sich auch dahingehend, dass ich keine weiteren Blöcke, Notizhefte, Mappen usw. anschaffe....es kommt eben ALLES informative in den Planer.....deshalb auch das A4- Format.
      Ich freue mich jedenfalls darauf, diesen Planer im nächsten Schuljahr zu nutzen.....sonst hätte ich ihn ja nicht angeschafft.
      Am Ende des Posts versichere ich, dass ich kein Geld für irgendeine Werbung der genannten Firmen bekomme. Ich habe dies rein aus eigenem Interesse geschrieben. 
      


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      Zahlen und Buchstaben stammen vom Blog
      Lernmittel hausgemacht- veröffentlicht
      bei Lehrermarktplatz
      Ich kenne diese Einsteckwürfel aus dem Fach Deutsch und vor einiger Zeit sah ich diese in den Händen meiner Deutschkollegin am Seminar. Sie gab mir einen guten Tipp, wo man diese Würfel relativ günstig und in einem guten Format bekommt.
      Also bestellte ich sie mir hier. Im Fach Deutsch können sie für Reizwortarbeit, Geschichtenanfänge, grammatische Übungen....usw. verwendet werden. Ich habe auch schon die Verwendung im Fach Englisch und im Mathematikunterricht gesehen. Nun möchte ich sie gern im Fach Sachunterricht zum Einsatz bringen und habe mir folgendes überlegt:
      Ich nutze sie für ein Sachsenquiz, welches für drei Spieler gedacht ist. Ein Mitspieler ist der Quizmaster. Zwei Spieler bekommen jeweils diesen Spielplan....
      Jeder Spieler erhält einen Würfel mit jeweils Buchstaben, Zahlen und einem Joker. Nun wird gewürfelt....also zum Beispiel F 1- dort ist die Kategorie "Persönlichkeiten" zu lesen. Der Quizmaster liest passend dazu eine Frage vor, welche vom entsprechenden Mitspieler zu beantworten ist. Beantwortet er die Frage richtig, darf er einen Muggelstein auf das Feld legen. Ist die Antwort falsch, darf der andere Mitspieler antworten. Achja, würfelt der Quizmaster einen Joker, muss der Mitspieler nicht antworten, darf aber seinen Muggelstein trotzdem setzen. Ist ein Feld bereits belegt, darf man noch einmal würfeln. Sieger ist der, der zuerst alle Spielfelder belegt hat. Ich hoffe, es nachvollziehbar erklärt zu haben. Zur Zeit sitze ich nämlich über dem Sachsenquiz und will es am kommenden Montag spielen lassen. Wenn ich das Quiz fertig habe, veröffentliche ich es gern im Eulenblickblog.
      Natürlich kann man die Würfel auch anderweitig im SU verwenden. Ich kann mir vorstellen, dass man Fragen zu Sachthemen hineinsteckt und die Kinder recherchieren lässt. Oder aber auch die Begriffsbildung übt...z.B. kondensieren, gefrieren, schmelzen.....Ideen habe ich dazu viele im Kopf....
      Für weitere Ideen bin ich aufgeschlossen. Vielleicht arbeitet ja der eine oder andere von euch schon sehr vielfältig damit.

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      pixabay
      Ich bin jetzt "Klickmillionärin" und freue mich über so viele Klicks auf dem Arnienotizblog!!!! Danke an alle Besucher, Leser und Neugierige, die sich für diesen Blog interessieren oder vielleicht auch nur zufällig hier landen. Natürlich sagen die Klicks nicht alles aus, aber ich freue mich trotzdem darüber und hoffe, ihr bleibt mir und meinem Blog treu.

      Beseelt durch die Besucherzahl und auch, weil ich mich beim Erstellen mancher Materialien ewig aufhalte, habe ich mich endlich entschlossen, den Worksheetcrafter anzuschaffen.
      Ich zweifelte immer ein wenig, weil ich dachte, das wäre eher etwas für Mathe oder Deutsch, aber nachdem kürzlich das Frühblüherpaket zu sehen war, wusste ich, dass ich damit auch für SU gute Materialien erstellen kann. Durch Zufall hatte ich noch spät am Abend Kontakt mit Fabian Röken, dem Gründer und Entwickler des Worksheetcrafters, weil ich eine Frage zu einem Post meines Eulenblickblogs hatte. Ich muss sagen, es gibt wirklich nette Menschen und auch guten Service, denn Fabian antwortete mir umgehend und ausgesprochen nett. Auch dies bewirkte, dass ich heute nun den WSC in der Unlimited Edition bestellte. Innerhalb von wenigen Minuten war er auf meinem Rechner installiert und ich habe schon herumprobiert. Deshalb vermische ich jetzt ein wenig den Post mit Sachunterricht.  
      Gefühlt halb Deutschland (wenn man Instagram verfolgt) behandelt im Moment die Frühblüher. An dieser Stelle will ich mal einen Tipp meiner Kollegin weitergeben, welcher evtl. für manch einen von euch nützlich ist. Lässt man Kinder im Grundschulalter Pflanzen skizzieren, fällt es ihnen oft schwer, die Größenverhältnisse zu beachten. Deshalb ist es ratsam, das leere Skizzenblatt zu falten.... und jetzt kommt mein erstes WSC-Werk:
      erstellt mit dem Worksheetcrafter
       (Erlaubnis zur Veröffentlichung von F. Roeken)
      Natürlich ist es nicht perfekt, aber es soll auch nur der Anschauung dienen. Man faltet also das Blatt so vor, dass unten wenig Platz für Zwiebel und Wurzelhaare bleibt, der meiste Platz für Stängel und Laubblätter vorhanden ist und wieder etwas weniger Platz für die Blüte bleibt. Das können die Kinder nach Anleitung auch selbst falten. Nun wird skizziert und möglichst beschriftet. In einer SU-Fortbildung lernte ich, dass man gerade und auf einer Seite beschriften soll. Dann kann man z.B. von unten nach oben die Begriffe verdecken und abfragen...oder auch umgedreht. Ich beginne immer von unten, weil die Pflanze so wächst....übrigens auch beim Skizzieren. Am besten lässt man Kinder das Original skizzieren- das muss nicht unbedingt die Tulpe sein. Leider fällt mir auf, dass die Frühblüher in der Natur kaum Beachtung im SU finden. Das Buschwindröschen als Anzeigerpflanze oder der Hufflattich als Heilpflanze sind so spannend und man findet sie quasi vor fast jeder Haustür. Jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht zu sehr zum SU abweiche....dazu gibt es ja den Eulenblickblog!
      Statt roter Sneaker habe ich mir also etwas Nützliches für meinen Beruf  im Monat März geleistet und versichere auch hier, dass ich die Kosten selbst gezahlt habe.
      Weil der Frühling so schön Einzug auch endlich in Sachsen hält, zum Schluss ein Song von der Leichtigkeit des Lebens.....den höre ich derzeit rauf und runter....

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    • 03/19/17--07:44: Glücksigkeiten
    • An diesem verregneten, kalten Sonntag bleibt mir gar nix anderes übrig, als noch etwas im Arbeitszimmer zu sein...aufzuräumen und ein bisschen im Blog zu schreiben.
      Auch wenn das Wetter mies ist, bin ich heute etwas glücksseliger als sonst, denn ich habe es geschafft, eine Sache zu begradigen, die mir sehr am Herzen lag. Irgendwann schreibe ich mehr dazu, weil es den Blog betraf....
      Glücklich bin ich auch, dass ich mir endlich den Worksheet crafter zugelegt habe. Ich merke, wie schnell ich jetzt selbst Material erstellen kann und habe große Freude daran. Meine Fachseminare kann ich jetzt auch mit eigenen "Kreationen" bestücken und bin darauf auch ein bisschen stolz. Trotzdem bin ich happy über die wunderbaren Materialien vieler Blogs, die ich als große Bereicherung meiner Arbeit empfinde. Auf das morgige Seminar freue ich mich sehr, denn es geht um Planung und dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Wir werden mit einem Spiel  zum Lehrplan starten und als Preis gibt es diese süßen Ostereier, von denen ich nicht mehr genau weiß, woher ich sie habe.
      Diese Eulis (mit Visitenkarte) bekamen meine neuen LAA´s zum allerersten Fachseminar. Ich liebe solche Kleinigkeiten, weil ich gern schenke und mich freue, wenn der andere sich freut. (sie sind übrigens von Fielmann und ich habe sie kostenfrei bestellen können)
      Aber ich beschenke mich ja auch gern selbst und genieße diese "Glücksigkeit", mir etwas gegönnt zu haben. So war ich ganz vernarrt in bunte Taschengurte, welche ich bei Instagram entdeckt hatte. Es ist wohl trendy...keine Ahnung....ich wollte sie einfach haben, weil man damit seine Taschen aufpeppen kann. Und so kaufte ich mir diese und trage jetzt mit Stolz einige meiner Handtaschen quer über dem Bauch. Das hat die Vorteile, dass man die Hände frei hat, jede Tasche aufmotzen kann und man angesprochen wird, wo es solche Gurte zu kaufen gibt. Mein Outfit für den morgigen Tag habe ich auch schon bereitgelegt. Ich liebe im Moment Streifen und Punkte...naja...auch Herzen. Die rote Tasche bleibt jedoch Zuhause. Wen es interessiert:
      die Tasche und das Tuch stammen aktuell von Orsay, das Streifenkleid von H&M und die Taschengurte habe ich von hier. Euch eine gute Woche mit Glücksigkeiten jeglicher Art.
       

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      Ich möchte heute eine Information an euch weitergeben, welche mich kürzlich per Mail erreichte. Eine sehr nette Kollegin schrieb mich bzgl. des Fahrscheinsystems an.... aber lest selbst .....

      Liebe Arni, ich finde es toll, das du dies mit den Farkarten eingestellt hast und auch ehrlich die Quelle angegeben hast. So viel Ehrlichkeit im Netz findet man heute selten. Ich praktiziere das Fahrkartensystem schon seit 27 Jahren, in Kombination mit den Farben seit 24 Jahren und bin allerdings aus Thüringen. Als Fachleiterin für SU arbeite ich seit 24 Jahren und an der Uni seit 13 Jahren (........ ) Seit dieser Zeit gebe ich dieses Fahrkartensystem gern an alle weiter . Es freut mich besonders zu sehen, welche positive Resonanz dies hat. Mich würde interessieren , ob diese junge Frau an der Uni Erfurt im KSP -Seminar bei mir (Katrin Allstedt) war. Falls ja würde es mich freuen und ich darum bitten, das mein Name mit erwähnt wird.  Mit freundlichen Grüßen K. Allstedt

      Liebe Frau Allstedt, herzlichen Dank für die Information! Ich finde, dass diese Idee natürlich mit Nennung der Autorin gewürdigt werden muss. Sie bereichern durch Ihre Methode Grundschulkollegen und vor allem Schulkinder! Ich bin sehr dankbar, dass Sie sich persönlich gemeldet haben.

      Im Moment sitze ich über der Vorbereitung eines neuen Fachseminares zum geografischen Lernen und will dazu das Fahrscheinsystem für meine Lehramtsanwärter einbeziehen. Das Foto zeigt einen Miniausschnitt dazu. Ich nutze die Stationsschilder und Fahrkarten von Marion Weylands ehemaliger Kruschkiste. Ich versuche recht oft in den Seminaren Fachinhalte mit Methodenmöglichkeiten zu verbinden, immer in der Hoffnung, die Lehramtsanwärter nehmen es positiv an....

      Zum Schluss noch etwas zum Thema Passwort: Danke an alle, die wirklich in der Rubrik dazu nachlesen, bevor sie mir schreiben. Anfangs war ich etwas blauäugig, was die Vergabe betraf, weil ich dachte, dass sich wirklich nur Berufskollegen dafür interessieren. Aber nach einigen ominösen Anfragen möchte ich kurz etwas über die berufliche Tätigkeit- also Schule, Schulort und evtl. Klassenstufe wissen. Ich möchte einfach ein bisschen sicher sein, dass das Passwort wirklich von Berufskollegen genutzt wird....ich weiß, ganz sicher kann man hier nie sein! Ich danke für das Verständnis und vor allem für das vielfältige Interesse.

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    • 03/27/17--08:00: Zum reinschlunzen.....
    • pixabay
      Es ist schon kurios, was sich durch die Passwortvergabe im Hintergrund meines Arnienotizblogs so tut. Ich bekomme zum Großteil sehr höfliche, freundliche und wertschätzende Anfragen. Aber manche Mails lösche ich auch sofort, weil sie wie eine Dienstanweisung und ohne Anrede mit Namen geschrieben wurden.....sorry- ich bin kein Dienstleister und meckern, ohne das man richtig liest, geht für mich gar nicht!

      Aber darauf wollte ich nicht hinaus. Gestern schrieb ich schon von der Autorin des Fahrscheinsystems, die sich bei mir meldete. Heute möchte ich auf Blogs aufmerksam machen, auf welche ich u.a. durch Passwortmails aufmerksam wurde.
      Da gibt es zum Beispiel den Blog von Frau Otte, in welchen ihr mal reinschlunzen könnt. Sie ist eine langjährig arbeitende Grundschullehrerin, welche über ihre Arbeit in der Grundschule schreibt und auch ihre selbst geschriebenen zwei Kinderbücher vorstellt. Nein, ich habe noch keins davon gelesen und auch nichts kostenlos bekommen. Mir gefällt einfach nur der Blog und evtl. hat auch jemand Lust, darin zu lesen.
      Auf den nächsten Blog stieß ich durch Danielas Blog. Dort ist ein Blog verlinkt, welcher sich Förderband nennt. In diesem Blog stellt eine Kollegin ihre Arbeit und ihr Material eines Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums vor. Sehr interessant, denn gerade in Sachsen werden ,durch die Erneuerung des Schulgesetzes, solche Einblicke wichtig für uns Grundschullehrer werden.
      Ein anderer Blog, der mir persönlich am Herzen liegt, ist der Blog Werni werkelt. Die Betreiberin ist JacMo.....ja und jetzt werden evtl. manche Leser große Augen machen, weil es ja da mal was in der Vergangenheit gab. Nur kurz- ich habe mich für mein Vorgehen von damals ehrlichen Herzens entschuldigt. Seinem Ärger auf diese Weise öffentlich Luft zu machen, war einfach absolut unfair von mir. Die Konsequenzen machten Werni und mich beide sehr betroffen. Wir schätzen uns und unsere Arbeit sehr und haben unseren Frieden gemacht. Ich bin sehr froh darüber. ABER ich habe NICHT vergessen, welcher  bösartige Sturm über mich hereinbrach und ich habe auch NICHT vergessen, wer mich damals unterstützte und mir beistand. Nun zu Wernis Blog. Wer ihren ehemaligen Blog noch kennt, weiß, dass sie gut umsetzbares Material entwickelt, welches gut im Unterricht einsetzbar ist. Sie stellt aber jetzt auch kreative Näh- und Bastelarbeiten vor und hat den Blog etwas erweitert auf persönlicher Ebene. Schlunzt rein- es wird euch gefallen!
      Und noch ein Blog stach mir ins Auge- Aus der Eulenklasse. Erschlunzt habe ich ihn aber bei Instagram. Die Blogbetreiberin ist eine erfahrene Grundschullehrerin aus Hessen, welche im Moment ihre Vorbereitungen auf ihre neue erste Klasse in den Mittelpunkt stellt und ihre Gedanken dazu teilt. Wer Gabi noch aus der ehemaligen Tigerklasse kennt, weiß, dass sie direkt ,ehrlich und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, schreibt.


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    • 04/09/17--03:34: Vorsätze/ Vorhaben 4
    • Blog Grundschulteacher
      Ich hinke schon wieder hinterher mit meinen Vorsätzen und Vorhaben. Im Januar und Februar ist sowas relativ einfach, aber je weiter die Zeit verstreicht, desto mehr muss ich mich disziplinieren. Wer die Posts dazu ein wenig verfolgt hat, weiß, dass ich auch einiges vor mir herschiebe bzw. verschiebe....ich sage nur Vergleichsaufsteller.... 

      Der März war einerseits arbeitsreich, andererseits aber auch ereignisreich im positiven Sinne. Die Hochzeit war ein wunderbares Ereignis, wovon ich gedanklich immer noch zehre und mich daran erfreue. Und auch die Wellnesstage mit meinen Mädels waren super.
      Beruflich kämpfe ich derzeit mit zuviel Motivation und zu wenig Zeit. Ich möchte viel weitergeben in meinen Veranstaltungen, stoße aber immer wieder an Grenzen und das lässt mich im Moment hadern. Effektivität und Aufwand sind irgendwie nicht im Einklang und deshalb muss ich etwas zurückrudern....was mir enorm schwerfällt.

      Vorhaben für April:
      • zweimal in der Woche zum Sport gehen (gelang mir ja im März leider nicht.....)
      • eine Sammelidee mit dem WSC zusammenstellen und im Eulenblickblog veröffentlichen
      • eine Urlaubswoche in Freiburg und Umgebung genießen (für Tipps bin ich dankbar)
      Mehr nehme ich mir nicht vor....

      Einige Neuanschaffungen will ich euch noch zeigen, die ich im Monat März getätigt habe.
      Zum einen diesen Kurzzeitwecker, den es bei Tedi für drei Euro gibt und welcher durch seine rote Färbung die Zeitspanne gut sichtbar macht, außerdem ist das Teil an der Rückseite magnetisch und damit gut an der Tafel zu befestigen.Inspiriert zu diesem Kauf wurde ich durch Instagram....Ich finde die Uhr ist eine gute Alternative zu den zum Teil überteuerten Uhren einiger Lehrmittelverlage.
      Da ich Duftkerzen liebe, musste dieser Tage diese mit nach Hause...Sie riecht tatsächlich nach Mojito und damit auch ein bisschen nach Sommer.
      Und damit auch kleidungsmäßig der Frühling ein bisschen mehr eingeläutet wird, kaufte ich mir ein Flatterteil....ich liebe sowas ja sehr. Denkt euch bitte die Schuhe dazu, ich war zu faul, welche anzuziehen für das Foto.
      Zum Schluss wieder etwas auf die Ohren. Ich war mit meinem Sohn in der Oper "Turandot" (im Chemnitzer Opernhaus- SEHR empfehlenswert). Die folgende Arie daraus kennt ihr bestimmt. Als ich sie hörte, kamen mir die Tränen....im Moment bin ich irgendwie emotional sehr nahe am Wasser gebaut....

      Deshalb gehe ich jetzt zum Frühlingsfest hier in meinem Wohnort und genieße das wunderbare Wetter....



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    • 04/11/17--07:25: Ich bin eine....
    • Worksheet Crafter in Aktion
      Die Osterferien nahen und ich freue mich darauf, endlich wieder einmal Zeit zu haben, um zu lesen. Im Moment fahre ich total auf Krimis ab und habe Sebastian Fitzek für mich entdeckt.Diesen Krimi habe ich schon gelesen und konnte vor lauter Spannung nicht damit aufhören. Man weiß bei Fitzek wirklich bis fast zum Ende nicht, wer der Täter ist. Allerdings bin ich froh, schon eine Kreuzfahrt gemacht zu haben, denn jetzt würde ich echt überlegen.
      Da dieser Krimi so spannend war, kaufte ich mir gleich noch einen. In diesem schmökere ich schon  eine Weile herum, obwohl ich bis zu den Ferien warten wollte. Die Handlung ist völlig anderer Art, die Spannung aber ist wieder enorm. Ich zwinge mich im Moment, nicht weiterzulesen, weil ich den Lesegenuss in den Ferien haben möchte.
      Morgen müsste mein bestellter Reiseführer kommen, auf welchen ich mich riesig freue, weil wir in den Osterferien Freiburg und den Schwarzwald besuchen werden. Ich liebe es, zu planen, Reiseziele herauszusuchen und damit schöne Erlebnisse zu haben.
      Das folgende Buch hat mir meine Schwiegertochter  geliehen. Es handelt von einem älteren Ehepaar, welches manchmal nicht so richtig miteinander kann, aber auch nicht ohne einander will....eben eine alte Liebe. Meine Schwiegertochter meinte, es wäre ein sehr lehrreiches Buch.....nun bin ich gespannt. Ich nehme es auf alle Fälle mit in den Urlaub.
      Das letzte Buch bekam ich geschenkt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bedanken, denn es stammt von einer Blogleserin, welche das Buch selbst schrieb. Da ich ja Kobolde liebe, habe ich es in einem Ritt durchgelesen und finde das Buch wunderbar für eine erste Klasse geeignet. Herzlichen Dank, liebe Sabrina Otte, für den wunderbaren Lesegenuss.





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    • 04/13/17--01:00: Unspektakulär...
    • ....geht es in eine Blogpause. In den Ferien bleibt der Computer aus- so habe ich es beschlossen. Auch auf Passwortanfragen kann ich erst nach den freien Tagen reagieren. An dieser Stelle noch einmal der Hinweise auf die Rubrik Passwort. Dort wird genau erklärt, welche Angaben ich gern bei der Anfrage hätte. Aus Zeitgründen gehe ich wirklich nicht mehr auf Anfragen ein, in denen es lediglich heißt....Ich bin Grundschullehrerin.... Bisher habe ich mit dem Hinweis, die Rubrik PW genau zu lesen, geantwortet.

      Und nun aber ab in die Osterferien!


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    • 04/23/17--06:20: Neuer Elan
    • Der Osterurlaub war einfach wunderbar. Ich habe viele schöne Eindrücke sammeln können und Kraft getankt für die bevorstehenden anstrengenden Wochen. Heute sitze ich gemütlich im warmen Arbeitszimmer, während es draußen den Anschein hat, als wöllte der Winter nach Sachsen zurückkehren.
      Da lobe ich mir eine so schöne warme Ecke, wie Freiburg. Dort ist die Natur schon mindestens 14 Tage weiter als hier. Ich konnte sogar für mein morgiges Fachseminar Laubblätter sammeln und habe vorhin gleich noch eine Übung dazu zusammengestellt. Wer Lust und Zeit hat, kann dann mal im Eulenblickblog schlunzen.Ein paar Eindrücke möchte ich euch weitergeben, denn ich bin immer noch vom Schwarzwald begeistert.
      Impressionen aus Freiburg
      Da wir noch niedort waren, war natürlich die Erwartungshaltung recht groß....und wir wurden nicht enttäuscht. Freiburg ist eine beschauliche, gemütliche Stadt. Der Marktplatz mit dem riesigen Münster ist wunderbar. Auf dem Wochenmarkt kann man bummeln, die Geschäfte rundherum sind einladend (soooo viele Schuhgeschäfte!!!!) und das Badener Essen ist schmackhaft. Leider war es in den Tagen dort auch ungewöhnlich kalt. Wir schauten uns u.a. die Fauststadt Staufen an....wunderschön und empfehlenswert. Ein bisschen enttäuscht waren wir von Basel. Dort wird viel gebaut und entsprechend hektisch und laut kam uns die Stadt vor. Colmar war dagegen eine wunderbare Überraschung. Eine sehr schöne Stadt mit wunderbar alten Häusern.
      Basel
      Colmar 
      Velvet Teddy
       Nein, noch mehr Bilder gibt's jetzt nicht....da müsst ihr dann doch selbst einmal in diese schöne Region. Oftmals reist man so weit, dabei haben wir eine so schöne, eindrucksvolle Heimat, die es lohnt, zu bereisen. Ich habe wieder Elan, weil mich positive Erlebnisse sehr erfüllen. Vielleicht geht es euch ja ähnlich.....
      Achja,,,,eine Kleinigkeit habe ich mir in Freiburg bei Breuninger gegönnt- einen neuen Mac- Lippi.....die Marke gibt's leider in meiner modernen Weltstadt Chemnitz nicht....wer hier schon länger mitliest, kennt meinen Faible dafür.....



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      Wer hat´s erfunden? Die Schweizer habens erfunden.
      Mehr dazu kann man hier nachlesen.
      Nun kennen die meisten das Klappbuch oder Flip Flap aus den Lapbooks, in welchen es gern in verkleinertem Format als Darstellungsform genutzt wird. Ich habe mich zur Methode ein wenig belesen, nachdem Marion Weyland auf Instagram ein Umsetzungsbeispiel zeigte.
      Das Memoflip hat den Vorteil, wenn man es als Arbeitsmittel nutzt, dass es der Kreativität und dem Ideenreichtum der Kinder entgegenkommt und gleichzeitig als Möglichkeit der Ergebnissicherung dienen kann. Wie meine ich das? Zum Thema "Erfindungen" habe ich mal eins nachgeheftet und dazu diese Idee aus dem Video genutzt:



      Schon allein die einfache Herstellungsweise hat mich begeistert und ich muss nicht wieder -zig Kopien herstellen. Wichtig ist, dass man weiß- je mehr Blätter das Memoflip hat, umso mehr Inhalte kann man unter die Lupe nehmen, aber die Seiten werden auch immer größer. Kleiner Tipp noch: Nutzt etwas festeres Papier, da sonst Schrift und Zeichnungen durchscheinen.... bzw. achtet auf die Stiftewahl.
       
      Hier seht ihr das Memoflip von außen und aufgeklappt die erste Seite. Da es zwischen Entdeckungen und Erfindungen Unterschiede gibt, war es mir wichtig, dass eine Erklärung zum Begriff erfolgt. Diese muss aber nicht aufgeklebt werden- man kann sie auch schreiben lassen bzw. erklären. Natürlich gehe ich jetzt von einem vielfältigen SU aus, in welchem die Lehrkraft einiges zu Erfindungen zeigt, erklärt und dann auch Kinder erforschen lässt. Deshalb die zweite Seite "Erfindungen um uns herum". Die Kinder können diese Seite selbst gestalten. Hilfreich ist evtl. die Vorgabe der Räume- z.B. Klassenzimmer, Küche, Wohnzimmer,.....Erst habe ich überlegt, wieder Elemente anzubieten, aber neee....das ist nicht die Idee, die hinter dem Memoflip steckt. Also habe ich eine Tabelle für mich überlegt....Bei den wichtigen Erfindungen Sachsens habe ich mit einem Mind map gearbeitet. Diese Idee habe ich übernommen aus den Erklärungen zum Memoflip bei youtube. Es ist gar nicht so einfach, Oberbegriffe zu finden, aber genau das kann ja eine Denkleistung für Kinder werden. Hier ein Einblick, wie ich es meine:
       
      Bei der eigenen Erfindungen sollen Kinder möglichst in Partnerarbeit tüfteln können. Hier würde ich aber einen Bezug der Erfindung vorgeben- z.B. ein Fortbewegungsmittel ( ein gut umsetzbares Beispiel findet ihr hier auf Seite 5.)
      
      Natürlich kann man das Thema auch mit anderenTeilthemen bezeichnen, aber ich wollte die Idee, wie ich sie umsetzen werde, zeigen und hoffe, euch mit dem Memoflip so anzustecken, wie es Marion tat. Übrigens habe ich einige Links zum Thema "Entdecker und Erfinder" im Eulenblickblog zusammengetragen.
      
      Klick!
       
      Wer die Vorlage gern für das Cover haben möchte , hier ist sie....(leider musste ich trotzdem schneiden/kleben....aber die Kinder können die Teilbereiche auch selbst beschriften bzw. sich EIGENE Teilbereiche formulieren).
      


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    • 05/05/17--06:00: Vorsätze/ Vorhaben 5
    • Blog Grundschulteacher
      Unwahrscheinlich, wie schnell die Zeit vergeht- wir haben schon wieder Mai und das Schuljahr neigt sich dem Ende. Tja, aus meinen Sportvorsätzen im April wurde ehrlich gesagt nix. Das hatte aber nichts mit Zeitmangel sondern mit Unlust zu tun.
      Da die Monate April und Mai ziemlich angestemmt mit Arbeit sind, bin ich immer froh, wenn ich "Freutermine" habe. So treffe ich mich regelmäßig mit zwei Freundinnen zum Küchentischtreff und immer ist eine für die kulinarische Versorgung der anderen zuständig....aber nix, was mit riesigem Aufwand verbunden ist. So gab es jetzt u.a. selbst gebackene Lachsrolle von meiner Freundin und Guacomole Dip. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie viel wir schnattern und herumquieken oder auch miteinander Sorgen und Ratschläge teilen. Ich bin froh, dass ich sie habe...sie sind mein Ausgleich. Über unseren Urlaub im Schwarzwald habe ich euch hier schon erzählt. Ich liebe es zu verreisen und neue Bilder im Kopf zu haben.
      Da meine Mutti im März ihren 75. Geburtstag feierte, lud sie uns in ein gutes  Restaurant in Chemnitz ein. Dies ist ein Tipp für Leser, die in meiner Region leben... Das Max Lois- Restaurant besticht absolut mit seiner guten Küche und ist auch vom Ambiente her klasse, weil es in einer ehemaligen Fabrik ist. Ich kann es wärmstens empfehlen. Auch duftmäßig war ich mal wieder unterwegs. Ihr wisst ja, dass ich meine Düfte gern jahreszeitenmäßig auswähle und so landete ich dieses Jahr bei diesem......Der Duft ist sehr sommerlich angehaucht und nun warte ich nur noch auf die Sonne.

      Nun nehme ich mir im Mai nicht so viel vor, weil ich sehr viel unterwegs bin.
      • Erstellung einer Abfolge zum Thema "Experimentieren" mit dem Worksheet Crafter
      • Erstellung eines Materials zur Unterscheidung  Haustiere, Nutztiere, Heimtiere mit dem Worksheet Crafter
      • Muttertagsüberraschung mit meiner Schwiegertochter
      • Besuch des Basilikummarktes in Waldenburg


      
      

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      Klick!
      Die Unterrichtsidee ist nicht von mir und eher den Methoden des kooperativen Lernens zuzuordnen. Viele werden sie kennen und nutzen.
      Auf der Suche nach einer Möglichkeit, eine große Gruppe meiner Lehramtsanwärter sinnvoll zu einem Praxistag mit mehreren Leuten kooperativ arbeiten zu lassen und in den Austausch zu treten, fiel mir die Idee des Verabredungskalenders ein. Ich nutze diesen auch gern für meine Schulkinder. Wer den Worksheet Crafter nutzt, findet in der Arbeitsblatt- Tauschbörse auch Vorlagen mit Uhrzeiten statt Tieren. Hier noch ein Link zu einer entsprechenden Beschreibung: Verabredungsuhr
      Im Material gibt es eine kurze Beschreibung, aber ich denke, die Methode kennt fast jeder von euch.







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      Schon etwas länger auf Instagram angekündigt, möchte ich heute einmal Kurzeinblicke zum genannten Thema geben. Achtung, es folgt ein recht langer Post, ohne Material. Wer also nicht weiterlesen möchte, sollte hier innehalten! Aus Datenschutzgründen nenne ich keinen Schulnamen und auch keine sonstigen Namen. (Insider werden einiges wiedererkennen)
      Vor vielen Jahren war ich zu einer Fortbildung (das Thema weiß ich gar nicht mehr....irgendwas zur Erwachsenenqualifizierung) bei einem Schweizer Dozenten. Dieser meinte, dass man bei einem Schulbesuch sehr schnell erkennt, ob es sich um eine warme oder kalte Schule handelt. Wir Teilnehmer stutzten damals und fragten, was er meine. Ganz einfach- er meinte das Miteinander, die Atmosphäre, das Klima und den damit einhergehenden Eindruck von der Schule. Dies kann ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Fachberaterin und aus der jetzigen Tätigkeit heraus nur bestätigen. Ich sehe viele wunderbar ausgestattete und geschmückte Grundschulen, aber erst, wenn ich mit den Menschen, die dort arbeiten, zu tun habe, mache ich mir ein Bild. Da ist manchmal ein netter Hausmeister, der mir helfen will oder auch eine freundliche Schulsekretärin, die mich willkommen heißt. Bitte nicht missverstehen....ich möchte keine Sonderbehandlung, denn mir ist durchaus bewusst, dass jemand, der von außen kommt, ja irgendwie in den Schulalltag eindringt. Und dass dieser oft sehr schnell, laut und stressig sein kann, weiß ich aus meiner Erfahrung. Trotzdem ist vielen gar nicht bewusst, wie viel ein erster Eindruck zählt. So kam ich kürzlich sehr zeitig in einer Schule an und wartete in einem Raum neben dem Musikzimmer, in welchem gerade Unterricht war. Anfangs war ich gar nicht so happy, weil ich den Unterrichtsentwurf meiner Kollegin noch einmal in Ruhe lesen wollte. Aber der wunderbar engagierte und motivierende Musiklehrer fesselte mich nach einer Weile.....ich kam ja nicht umhin zu lauschen. Er probte mit Engelsgeduld immer wieder einige Liedausschnitte, brachte die Kinder in Stimmung mit einem Mitmachlied und als er das Lied "Nun will der Lenz uns grüßen" anstimmte, da hatte er mich. Ich trällerte nebenan mit und dachte an meine eigene Kinderzeit, in der wir dieses Lied oft sangen. Phänomenal war für mich der Gesang der Kinder....die Töne stimmten und selbst in den höheren Tonlagen klangen die Stimmen harmonisch. Hut ab! Ich will damit sagen, dass genau diese Momente zählen und man weiß, man ist in einer engagierten, kindzugewandten Schule angekommen. Ich mache das nicht allein an diesem Erlebnis fest. Ich besuchte auch den Sachunterricht an dieser Schule und konnte spüren, wie freundlich der Umgang war und vor allem wie wertschätzend. Natürlich macht in meinen Augen enorm viel guter Unterricht aus. Manchmal habe ich in der heutigen Zeit den Eindruck, dass wir unsere Schulkinder immer mehr mit Events zuballern und der Unterricht zu kurz kommt. Eine gute Schule zeichnet sich besonders durch guten Unterricht aus. Das ist meine Meinung. Diesen konnte ich erleben und möchte euch Ideen daraus vorstellenn. Am Tafelbild erkennt ihr sicher, dass es um das Thema Schmetterling (innerhalb des Themas Wiese) ging. In den nächsten Tagen ziehen in diese Klasse Distelfalter ein und die Stunde sollte darauf einstimmen, neugierig machen, aber auch schon Wissen vermitteln. So wurde mit Spannung ein Brief vorgelesen, in welchem  die Ankunft der Distelfalter angekündigt wurde und daraus hervorgehend wurden Forscheraufgaben aufgegeben . Den Brief hatte die Kollegin selbst verfasst.....im Namen der Firma, die die Falterutensilien versendet. Jedes Kind erhielt nun je einen eigenen Auftrag zum Forschen....liebevoll gestaltet von der Lehrerin.
      Die Abschnitte der Stunde wurden mithilfe dieser Pusteblume visualisiert. Ganz klar wurden aber die Ziele der Stunde über eine Lernzielorientierung von der Kollegin benannt. Diese könnt ihr oben bei Ziel lesen. Oftmals erlebe ich, dass zwar Dinge, die in der Stunde eine Rolle spielen, visualisiert werden, aber häufig sind es eigentlich die Sozialformen. Ohne jetzt fachdidaktisch wertvolle Literatur zu zitieren, vermittle ich immer wieder, dass Kinder ganz klar wissen sollten- Was lernen/tun wir? Wie, wann, wo geschieht das....auch warum machen wir das. Natürlich können nicht immer alle Komponenten angesprochen werden. Auch Teilzielorientierungen sollten immer wieder eingesetzt werden. Sie können als Unterrichtsphasentrenner dienen. Natürlich hängt alles auch von der Art der Stunde ab. Es ist ein großer Unterschied, ob ich sehr offen arbeite, hin zum Unterricht, in dem ein Wechsel zwischen offenen Unterrichtsformen und frontalen Phasen stattfindet. Der Schmetterling, den man oben in der Pusteblume sieht, wurde jeweils an den entsprechenden Unterrichtsabschnitt geheftet.
       
      Ihr seht ja, dass die Kinder eine Forscherzeit hatten. In dieser lösten sie ihre differenzierten Forscheraufträge, die man hoffentlich einigermaßen im  Tafelbild erkennt. Mir geht es nicht darum, den Inhalt der Aufgaben zu zeigen, sondern wie die Gestaltung war. Es ging u.a. um die Entwicklungsstadien und dazu waren neben den farbigen Applikationen Sachtexte zu erlesen, welche unterschiedlich gefärbt waren. Das jeweilige Kind wusste durch seinen Auftrag, welchen Text es lesen sollte, um die Forscheraufgabe zu lösen. Die Idee des Rettungsrings finde ich gut. Unter diesen heften die Kinder ihren Namen, die Hilfe benötigen. So konnte die Lehrerin recht schnell reagieren.
       Zur Ergebnissicherung kamen alle wieder in den Sitzkreis und nun wurden die Forscheraufgaben bzw. Fragen geklärt und die Frage- Was haben Nudeln und Erbsen mit Schmetterlingen zu tun?- erörtert.
       Oben seht ihr den Puzzleschmetterling, der zur Ergebnissicherung genutzt wurde. Frage für Frage wurde geklärt und der Schmetterling entstand. Auf die Pappteller wurden Bilder geordnet zur Nahrung.
      Hier seht ihr die differenzierten Texte zur Nahrung.
      Na? Habt ihr evtl. eine Ahnung, was Erbsen und Nudeln mit Schmetterlingen zu tun haben könnten?
      Wer sich auf Pinterest bewegt, wird es wissen. Man kann damit die Entwicklungsstadien veranschaulichen. Erbse=Ei....usw. Ich habe die Nudeln extra mal fotografiert, damit ihr seht, welche man verwenden kann. Eine prima Idee, auf deren Lösung die Kinder selbst kamen.
      Als ich die Schule verlassen wollte, begleitete mich meine Kollegin zur Tür und wir trafen eine ihrer Kolleginnen, welche sofort des Lobes über den Fleiß der jungen Frau voll war. Sie hatte im Klassenzimmer die Schmetterlingsutensilien gesehen und war fasziniert. Auch das hinterließ bei mir ein warmes Gefühl, denn wann werden wir denn gelobt....und dann auch noch so wunderbar? Ich bin sehr froh über solche Eindrücke und solche warmen Schulen, um bei dem Bild des Schweizers zu bleiben .
      Warm wurde mir auch ums Herz, als ich daheim angekommen diese Waldentdeckerkarten von der Wunderwerkstatt bekam. Ich hatte mich bei Instagram an einem Gewinnspiel beteiligt und diese gewonnen. Ich habe noch nie etwas gewonnen- umso größer war die Freude. Schlunzt mal auf dem Blog herum, es gibt viele pfiffige Ideen und wer aktuell etwas zum Himmelsraum sucht, wird fündig.
      Zum Schluss noch der Hinweis, dass zwar auf allen Fotos der Verweis zum Arnienotizblog steht, aber nur, um die Fotos zu kennzeichnen. Der Inhalt und die gezeigten Ideen sind nicht von mir. Danke an alle Personen, die mir erlaubt haben, die Sachen zu zeigen!

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      Ja, heute vor fünf Jahren ging der folgende Postonline, nachdem es unschöne Querelen um meinen ersten Blog gab, welcher Schulnotizblog hieß. Diesen musste ich leider wieder innerhalb kurzer Zeit schließen, weil es damals einen sehr missgünstigen Menschen in meinem Umfeld gab und ich auch Fehler machte.Genau genommen ist also mein Blog schon einige Monate älter.
      Trotzdem bin ich stolz und happy, dass es den Blog noch gibt und auch, dass mein zweites "Baby", der Eulenblick mal!- Blog dazu kam. Auch wenn ich immer wieder mit mir hadere, ob beide Blogs Sinn machen, kann ich mich einfach nicht dazu entschließen, den Arnienotizblog aufzugeben. Er ist wirklich für mich wie eine Art Tagebuch geworden und nicht zuletzt habe ich über ihn einige tolle Menschen kennenlernen dürfen, mit denen mich eine wunderbare Freundschaft verbindet. Klar kann es evtl. den einen oder anderen ab und zu nerven, von Flatterblusen, Lippenstiften und Düften zu lesen, aber das bin ich eben auch. Gerade DAS ist mir wichtig, dass ich eben nicht als die perfekte, alles im Griff habende Sachunterrichtstante rüberkomme, sondern auch als eine, die ab und zu mit sich hadert, die auch Sorgen hat und deren Leben nicht nur toll ist. Sicher werde ich nicht alles haarklein aus meinem Leben schreiben und sicher wird immer wieder mein Beruf eine Rolle spielen, aber eben nicht die Hauptrolle.
      Bleibt mir gewogen, lest mit oder auch nicht....über Kommentare freue ich mich immer und wünsche sie mir nach wie vor. Also dann.....auf die nächsten FÜNF!
      PS: Da bald Ferien sind, lasse ich meinen Vorhabenpost für Juni weg. Das einzige Vorhaben ist eh- ERHOLUNG!

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      Ein wunderbares sommerliches Wochenendeliegt hinter mir und ich konnte gut Kraft tanken in meiner Familie. Unsere Kinder luden uns am Freitag in ein Steakhaus mit anschließendem Kinobesuch ein und ich genoss die Zeit unheimlich.....da dies  für mich absolute Qualitätszeit bedeutet. 
      Wir haben das große Glück, uns richtig gut zu verstehen und vor allem zu vertrauen. Da beide- unser Sohn und unsere Schwiegertochter 29 Jahre alt sind, sind sie vom Alter her gesehen nicht so weit weg von meinen Lehramtsanwärtern und ich glaube ziemlich gut zu wissen, was junge Leute in diesem Alter bewegt. Manchmal frage ich meine zwei auch, ob ich bestimmte Dinge falsch sehe oder zu streng wahrnehme und handle. Nicht weil ich die tolle beliebte Ausbilderin sein will, sondern um einiges mit den Augen junger Menschen zu sehen. Auch wenn wir  älteren Kollegen jung waren, geht uns manches vielleicht verloren bzw. haben wir evtl. verdrängt, wie schwer es war, in der Ausbildung immer abliefern zu müssen, möglichst gut sein zu wollen und vielen Ansprüchen zu genügen. (das gilt natürlich nicht für alle älteren Kollegen!!!!)
      Ich kann sagen, dass ich meine Arbeit als Ausbilderin wirklich mit Herz und Engagement leiste und meine jungen angehenden Lehrer mag und ihre Arbeit wertschätze.
      Ich habe den Film "Zwischen den Stühlen" noch nicht gesehen, bekam aber von mehreren Seiten vermittelt, dass dieser wirklich wichtig wäre, weil er die harte Realität der Lehramtsanwärter (in Berlin) widerspiegelt. Ich werde ihn mir ansehen und mir selbst ein Bild darüber machen.
      Trotz meiner Freude an meiner derzeitigen Tätigkeit, stellt sich in den letzten Tagen des Schuljahres etwas Ernüchterung ein. 

      Da ich gerade einen deftigen "Abschiedsgruß" bekam, habe ich Zeilen aus diesem Post entfernt. Mir fehlen die Worte...und ich bin noch ernüchterter als vorher.

      Ich wünsche auf diesem Wege meinen Lehramtsanwärtern, die jetzt ab August in das Lehrerleben starten, alles Gute.

      Zurück zur Qualitätszeit, weil diese positiv ist und negative Gedanken verschwinden lässt. Am Samstag schufteten wir im Garten der Kinder und ich war fertig wie eine Mütze. Soviel Gartenarbeit bin ich dann doch nicht mehr gewöhnt. Aber zu sehen, was alles geschafft wurde, macht einfach froh...... vor allem aber die Freude und die Dankbarkeit der Kinder. Am Sonntag fuhren wir auf unseren geliebten Töpfermarkt nach Waldenburg, von dem ich hier im Blog schon öfter erzählt habe.
       Wir haben mittlerweile eine Lieblingstöpferin, bei der wir uns etwas Schönes für unser Wohnzimmer kauften. Als wir uns gestern Abend unser Einkäufe noch einmal anschauten, waren wir happy und meinten beide, es war ein richtiges Glückswochenende. Ich wünsche euch nun viel Qualitätszeit und hoffe, ihr kommt alle gut durch die Schulwoche!


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    • 06/20/17--07:09: Blogaussichten.....
    • pixabay
      .....über die Sommerferien!
      In Sachsen beginnen Ende der Woche bereits die Sommerferien. Dies heißt auch, dass hier und im Eulenblickblog wenig Aktivität herrscht. Sicher melde ich mich sporadisch. Diese Woche versende ich gern noch das Passwort. Ab und zu schreiben mir Leute in die Kommentarfunktion der Rubrik "Passwort " ihre Anfrage und hinterlegen sogar ihre Mailadresse. Würde ich diese Kommentare freischalten, könnte jeder im Netz die Adresse lesen. Ich denke, ich habe die Rubrik "Passwort" eindeutig verfasst.
      Die Erklärung zur Kommentarfunktion habe ich um eine Erklärung erweitert, da mich seit meinem letzten Post auch zwei "Kommentare" erreichten, welche unter die Gürtellinie gingen. Sowas veröffentliche ich nicht und habe dafür nur ein Kopfschütteln übrig.
      Übrigens folgte auf meinen letzten Post auch eine aufrichtige Entschuldigung....dies sei erwähnt und damit hake ich das Kapitel im wahrsten Sinne des Wortes ab, denn nicht alle von euch haben den kompletten Post lesen können.
      Hier im Arnienotizblog ziehe ich mich jetzt schon zurück, versuche im Hintergrund einiges "aufzuräumen" und evtl. in den Eulenblickblog zu verlagern....mal sehen.
      Ich wünsche allen eine gute Zeit, ob in der Schule oder schon in den Sommerferien.
      Unser Minigarten steht in vollster Pracht und ich habe schon einen Wäschekorb voller Kräuter geerntet. Zitronenmelisse und Minze haben ja beruhigende Wirkung....kann ich gut gebrauchen.